Workshop Digitalfotografie

(C) Klaus Baumgartner

Belichtungszeit

Je mehr Licht auf den Sensor fällt, desto heller wird das Bild. Bei wenig Licht, muss die Belichtungszeit also entsprechend lang sein. Lange Belichtungszeiten bergen allerdings die Gefahr, dass der Fotograf die Kamera bewegt und damit das Bild verwackelt.

Bei bewegten Objekten (z.B. bei Sportaufnahmen, Wasser) kann eine kurze Belichtungszeit die Bewegung einfrieren. Eine lange Belichtungszeit zeigt das Objekt "verwischt". Ein beliebter Trick, um schnelle Bewegungen im Bild deutlich zu machen ist das sog. Mitziehen. Dabei wird die Kamera während der Belichtung (mit einer langen Belichtungszeit) mit dem Objekt (z.B. einem fahrenden Auto) mitgeschwenkt.

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Letzte Bearbeitung: 11.04.2003